In Paris komplettierte sich die Segelcrew: Zu der fast
vollständigen Gruppe aus Hannover stieß Annika aus Hamburg mit dazu. Im
Schweinsgalopp noch schnell die Tickets für den Shuttlebus am Schalter gekauft,
ging es auch schon los vom Charles-de-Gaulle Aeroport Richtung Orly. Der
Pariser Verkehr ließ uns das Herz bis zum Hals klopfen: Erreichen wir unseren
Flieger pünktlich? 15 Minuten vor Boarding standen wir pünktlich am Gate. Und
standen. Und standen. Nach Weiteren 35
Minuten durften wir endlich in den Flieger, der dann nochmals eine Stunde
regungslos am Gate verharrte. Mit 1,5-stündiger Verspätung sind wir bei 27 Grad
Lufttemperatur und strömendem Regen gut in Fort de France auf Martinique gelandet. Der Shuttle
brachte uns einmal quer über die Insel nach Le Marin in den Hafen, wo wir unser
Schiff bezogen. Das vorbestellte Essen für die ersten Tage war schon an Bord
und musste nur noch von uns kontrolliert und verstaut werden. Nach einem ersten karibischen Bier
fielen wir todmüde in die Kojen.
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